Rethink Families

Vorurteile. Klischees. Unwissenheit. 

Wir wissen, was Sie gerade durchmachen. Und wenn Sie an Herausforderungen wachsen, dann werden Sie auch die Kraft haben, denen zu begegnen, die noch vor Ihnen liegen. 

Bei Born Donor Bank sind wir fest davon überzeugt, dass jeder das Recht hat, eine Familie zu gründen, und dass alle Familienformen mit Akzeptanz, Respekt und Anerkennung in der Gesellschaft wertgeschätzt werden sollten. 


Wir wissen, dass der Weg zur Familiengründung eine persönliche Reise ist. Deshalb begleiten wir Sie bei jedem Schritt – auch wenn es schwierig wird. 


Ob Sie mit Fertilitätsproblemen zu kämpfen haben, als Einzelperson eine Familie gründen möchten oder diesen Schritt mit einer gleichgeschlechtlichen Partnerin oder einem gleichgeschlechtlichen Partner gehen, verstehen wir, was Sie durchmachen. Und wir sind fest davon überzeugt, dass dieser Weg, so anspruchsvoll er auch sein mag, Sie stärkt und Sie bestmöglich darauf vorbereitet, Ihre eigene Familie zu gründen. 


Wir möchten dazu beitragen, bestehende Vorurteile zu hinterfragen und veraltete Einstellungen abzulegen – denn es ist Zeit für Veränderung! 


Unser Ziel ist es, Fortschritt voranzutreiben, neue Perspektiven zu eröffnen und den Dialog für mehr Akzeptanz zu fördern. Indem wir das Verständnis von Familie neu definieren, können wir eine Gesellschaft gestalten, in der jede Familienform anerkannt, unterstützt und wertgeschätzt wird. 

Überlegen Sie Solo-Mama zu werden? Erfahren Sie mehr  

Träumen Sie davon, mit Ihrem Partner eine Familie zu gründen? Mehr erfahren.

Haben Sie mit schlechter Spermienqualität zu kämpfen? Mehr erfahren.

Haben Sie Fragen? 

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie den richtigen Spender auswählen und damit Ihre Familie gründen können? Oder sind Sie einfach neugierig auf Ihre Möglichkeiten und wünschen sich eine persönliche Beratung? Wir sind für Sie da und begleiten Sie gerne. 

Wusstest du das?

Im Jahr 2021 lag das Durchschnittsalter der Patientinnen, die sich einer IVF- und ICSI-Behandlung mit Spendersamen unterzogen, bei 37,1 Jahren.

Geschichten aus dem echten Leben 

Lesen Sie Geschichten von Frauen, die sich ihren Kinderwunsch als Solo-Mama erfüllt haben, Paaren, die mit Unfruchtbarkeit kämpfen, und von gleichgeschlechtlichen Paaren, die eine Familie gründen möchten. 


Sie berichten von ihren Höhen und Tiefen, von den vielfältigen Wegen zur Elternschaft und von der Liebe, die eine Familie ausmacht, ganz gleich, wie sie gegründet wird. 


Ihre Geschichten machen auch auf Vorurteile und Herausforderungen aufmerksam, mit denen sie noch immer konfrontiert werden. Lassen Sie uns gemeinsam veraltete Vorstellungen in Frage stellen und uns für eine größere Akzeptanz und Anerkennung aller Familienformen einsetzen. 


In den nächsten Tagen werden weitere Geschichten folgen. 

Lesen Sie die Geschichten hier

“Das größte Vorurteil gegenüber Solo-Müttern ist die Vorstellung, dass es egoistisch sei, ein Kind allein zu bekommen – dass es nicht dem ‚normalen Weg‘ entspricht, nicht Gottes Wille ist und gegen die Natur verstößt.“

Katarina, Deutschland

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“Der erste Arzt, den ich in Frankreich konsultierte, zeigte keinerlei Verständnis für meine Entscheidung. Er bezeichnete mich als ‚verrückt‘ und meinte gleichzeitig, ich sei “attraktiv genug, um einen Mann zu finden”. Diese veraltete Einstellung hat mich dazu gebracht nach Fachleuten zu suchen, die mich wirklich unterstützen.”

Claire, France 

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„Unsere Freunde wurden schnell schwanger. Natürlich freuen wir uns für sie, aber es ist dennoch schmerzhaft, weil es für uns so viel schwieriger ist.“

AnnSofie, Dänemark

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“Ein weiteres Vorurteil ist, dass Solo-Mütter Männer hassen. Weil sie alleinstehend sind, werden sie als unkonventionell betrachtet, als hätten sie eine falsche Entscheidung getroffen. Man spricht ihnen die Fähigkeit ab, eine erfüllende Beziehung führen zu können.”

Katarina, Deutschland

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“Man muss keine DNA teilen, um eine Familie zu sein.“

Maria, Dänemark

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“Lassen Sie sich nicht von den Meinungen anderer beeinflussen. Wenn mich jemand fragt: „Wo ist der Vater?“, antworte ich einfach: „Mein Kind hat keinen Vater – er hat eine Mutter. Ich habe diesen Weg mit Stolz eingeschlagen, und es gibt absolut keinen Grund, sich für eine bewusste Solo-Mutterschaft zu schämen. “

Claire, France

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„Ich war oft eifersüchtig und habe mich gefragt: Womit haben wir das verdient? Und mit der Eifersucht kam auch ein großes Schuldgefühl.“

AnnSofie, Dänemark

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Triff Lydia ❤️

Das ist Lydia. Mit 39 Jahren traf Lydia die Entscheidung, Solo-Mama zu werden. Schon einige Jahre zuvor hatte sie ihre Eizellen einfrieren lassen – eine halbwache Traumvision öffnete ihr schließlich die Augen: Sie war bereit, Mutter zu werden.
Heute arbeitet Lydia als Coach und begleitet Frauen, die ebenfalls den Wunsch haben, Solo-Mama zu werden. Mit viel Leidenschaft teilt sie ihre Erfahrungen und unterstützt andere auf ihrem Weg. Sie ist überzeugt davon, dass jede Reise in die Mutterschaft einzigartig und wunderschön ist.

Triff Line ❤️

Line ist 20 Jahre alt und hat einen Sohn. Sie studiert Pädagogik und ist derzeit in einer Beziehung. Als sie sich entschied, ein Kind zu bekommen, wählte sie einen Spender, da sie keinen Mann an ihren Traum binden wollte, sondern vielmehr eine Familie nach ihren eigenen Vorstellungen schaffen wollte. Der Verlust ihrer Eltern in jungen Jahren hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf ihr Leben. Deshalb hat sie es sich zur Priorität gemacht, ein sicheres und liebevolles Zuhause für ihren Sohn zu schaffen, den sie über alles liebt.

Triff Pia ❤️

Pia bekam ihre Tochter Karla mit Hilfe eines Spenders, als sie 40 Jahre alt war. Nach einer langen Beziehung, in der es nie zu Kindern kam, wurde ihr klar, dass sie ihren Wunsch, Mutter zu werden, auch allein verwirklichen konnte.Ein ganzes Jahr lang hat sie über die Entscheidung nachgedacht. Doch als sie sich schließlich für eine Samenspende entschied, fühlte sie sich sicher: Das ist der richtige Weg. Als ihre Tochter Karla begann, Fragen zu stellen, begann Pia, Kinderbücher über verschiedene Familienformen zu schreiben. Wie ist das eigentlich, ohne Vater aufzuwachsen? Was bedeutet es, in einer Solo-Mama-Familie zu leben?

Mit ihren Büchern möchte Pia Kindern helfen, ihre eigene Familiengeschichte zu verstehen – und stolz darauf zu sein, wer sie sind und wo sie herkommen.

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